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Wer wir sind
und was wir machen

Der Cannabis Social Club Berlin e.V. (CSC Berlin e.V.) ist eine 2016 gegründete Interessengemeinschaft und Interessenvertretung von Cannabisnutzer*innen, deren Freund*innen und Angehörigen.

Ziele und Aufgaben

Unser Ziel ist die Gründung und der Betrieb einer Anbaugemeinschaft, die den kollektiven Anbau von Cannabis von Mitgliedern für Mitglieder im privaten Rahmen organisiert. Damit wollen wir Cannabisnutzern eine Alternative zum existierenden Schwarzmarkt mit all seinen negativen Effekten bieten Da der Anbau von THC-haltigem Hanf, auch für den Eigenbedarf in der Bundesrepublik Deutschland immer noch verboten ist und auch aktiv verfolgt wird, wird die vorrangige Aufgabe des Vereins zunächst darin bestehen, sich als Interessengemeinschaften von Cannabis-Konsumenten einzusetzen.

Socialising

Der Club möchte seinen Mitgliedern ein lebendiges Vereinsleben bieten, bei dem auch Spaß, Vergnügen und Geselligkeit nicht zu kurz kommen. Deswegen soll es, auch losgelöst von vorgenannten Zielen, Clubveranstaltungen geben, die vornehmlich der vergnügten Kontaktpflege und dem Zusammenhalt der Gemeinschaft dienen.

Aufklärung, Jugendschutz
und Prävention

Der Club möchte seinen Mitgliedern ein lebendiges Vereinsleben bieten, bei dem auch Spaß, Vergnügen und Geselligkeit nicht zu kurz kommen. Deswegen soll es, auch losgelöst von vorgenannten Zielen, Clubveranstaltungen geben, die vornehmlich der vergnügten Kontaktpflege und dem Zusammenhalt der Gemeinschaft dienen.

Gründung einer Genossenschaft

Aufgrund des Urteils aus unserer Vereinsgründungsklage wollen bzw. müssen wir eine Genossenschaft für den kollektiven Anbau gründen. Da der Gesetzgeber in dieser Legislaturperiode eine grundlegende Gesetzesänderung für den Umgang mit Cannabis anstrebt, erhoffen wir uns, die finalen notwendigen rechtlichen Parameter für die Einhaltung dieser Vorschriften mit der Genossenschaft umsetzen zu können. Wir wollen die erste Nutzhanf-Anbaugemeinschaft sein und diese im Rahmen einer Genossenschaft organisieren. D.h. jede*r, die/der Teil des kollektiven Anbaus sein will, muss sich an Start- und Unterhaltungskosten beteiligen. In den Clubs kann man dann als Mitglied der Anbaugenossenschaft zum Selbstkostenpreis Cannabis erwerben. Derzeit planen wir mit durchschnittlich 30g im Monat per Mitglied.

Mit Expertise zur Qualität

Um uns auf einen möglichen gemeinschaftlichen legalen Cannabisanbau bestmöglich vorzubereiten, standen wir bereits in Kooperation mit regionalen landwirtschaftlichen Betrieben, mit denen wir in den letzten Jahren EU-zertifizierten Nutzhanf zu Testzwecken angebaut haben. In Zukunft liegt unser Augenmerk auf den Anbau in EU-GMP & GDP zertifizierten Produktionsstätten (GMP = Good Manufacturing Practice, GDP = Good Distribution Practice).

Unsere Vision

Unsere Vision ist, dass es Anfang dieses Jahres seitens der Bundesregierung verbindliche Rechtsvorschriften für den Anbau, die Weiterverarbeitung und Weitergabe von Cannabis an Freizeitkonsument*innen gibt. Bis zum Jahresende 2024 wollen wir mindestens vier reale & legale Cannabis Social Clubs schaffen.

So wollen wir

Aufgrund des Urteils aus unserer Vereinsgründungsklage wollen bzw. müssen wir eine Genossenschaft für den kollektiven Anbau gründen. Da der Gesetzgeber in dieser Legislaturperiode eine grundlegende Gesetzesänderung für den Umgang mit Cannabis anstrebt, erhoffen wir uns, die finalen notwendigen rechtlichen Parameter für die Einhaltung dieser Vorschriften mit der Genossenschaft umsetzen zu können. Wir wollen die erste Nutzhanf-Anbaugemeinschaft sein und diese im Rahmen einer Genossenschaft organisieren. D.h. jede*r, die/der Teil des kollektiven Anbaus sein will, muss sich an Start- und Unterhaltungskosten beteiligen. In den Clubs kann man dann als Mitglied der Anbaugenossenschaft zum Selbstkostenpreis Cannabis erwerben und konsumieren. Derzeit planen wir mit durchschnittlich 30g im Monat per Mitglied.

Wer wir sind
und was wir machen

Willkommen beim Cannabis Social Club Berlin e.V. (CSC Berlin e.V.)! Wir sind eine lebendige Gemeinschaft von Cannabis-Enthusiasten, die sich gemeinsam für die Legalisierung und den gemeinschaftlichen Anbau von Cannabis einsetzen. Unser Ziel ist es, Anbaugemeinschaften zu gründen, in denen alle unsere Mitglieder gemeinsam Cannabis anbauen und miteinander teilen können. Angesichts unserer stetig wachsenden Mitgliederzahl arbeiten wir mit Hochdruck daran, gleich mehrere Genossenschaften als Anbaugemeinschaften zu gründen, damit wir auch wirklich jedes aufgenommene Mitglied mit seinen gewünschten Sorten und Mengen an Cannabis versorgt bekommen.

Aktiv seit 2016

Seit unserer Gründung im Jahr 2016 arbeiten wir als gemeinwohlorientierter Verein konsequent daran, einen legalen Rahmen für Cannabis-Anbaugemeinschaften in Berlin zu schaffen. Neben der Organisation und Teilnahme an zahlreichen Demonstrationen, Kundgebungen, Konferenzen und Messen waren Besuche modernster Produktionsanlagen Teil unserer Arbeit sowie die Durchführung von legalen Freiland- und Gewächshaus-Probegrows. Damit konnten wir in den letzten Jahren ein großes Netzwerk an Unterstützern und möglichen Kooperationspartnern aufbauen sowie umfangreiche Expertise für die Umsetzung unserer Ziele gewinnen.

Jetzt stehen wir vor dem finalen Schritt und suchen nach engagierten Mitgliedern wie euch, um den letzten Meilenstein der realen und legalen Anbaugemeinschaft zu erreichen. Aufgrund eines Urteils des Kammergerichts im Rahmen unserer Vereinsgründungsklage im Jahre 2017 sehen wir uns nun verpflichtet, den kollektiven Anbau von Cannabis in Form von Genossenschaften umzusetzen.

In Anbetracht dessen, dass der Gesetzgeber in dieser Legislaturperiode eine grundlegende Reform im Umgang mit Cannabis anstrebt, sind wir zuversichtlich, dass wir durch die Gründung der Genossenschaften die notwendigen rechtlichen Voraussetzungen schaffen können, um diese Vorschriften einzuhalten. Jede*r, die/der Teil des kollektiven Anbaus sein will, muss sich an den anfallenden Arbeiten sowie anteilig an den Start- und Unterhaltungskosten beteiligen. Wir rechnen derzeit mit 10 € Mitgliedsbeitrag pro Monat und einem durchschnittlichen Abgabepreis von ca. 4-8 € pro Gramm Cannabis.

Ziele &
Aufgaben

Ziel des Cannabis Social Clubs (CSC Berlin) ist die Gründung und der Betrieb von Anbaugemeinschaften, die den kollektiven Anbau und die Ausgabe von Cannabis für unsere Mitglieder organisieren. Damit wollen wir Cannabisnutzer*innen eine legale Alternative zum existierenden Schwarzmarkt mit all seinen negativen Effekten bieten.
Da der Anbau von THC-haltigem Hanf, auch für den Eigenbedarf, in der Bundesrepublik Deutschland immer noch verboten ist, und auch immer noch aktiv verfolgt wird, wird die vorrangige Aufgabe des Vereins zunächst darin bestehen, sich als Interessengemeinschaften von Cannabis-Konsumenten einzusetzen, um entsprechende legale Rahmenbedingung herbei zu führen.

Socialising

Der Club möchte seinen Mitgliedern ein lebendiges Vereinsleben bieten, bei dem auch Spaß, Vergnügen und Geselligkeit nicht zu kurz kommen. Deswegen gibt es, auch losgelöst von vorgenannten Zielen, Clubveranstaltungen, die vornehmlich der vergnügten Kontaktpflege und dem Zusammenhalt der Gemeinschaft dienen. 

Aufklärung, Jugendschutz
und Prävention

Dem Cannabis Social Club Berlin sind ein verantwortungsvoller Konsum von Cannabis sowie ein zeitgemäßer und wissenschaftlich fundierter und ideologiefreier Jugend- und Verbraucherschutz besondere Anliegen. Im Interesse des allgemeinen Jugendschutzes haben Jugendliche unter 18 Jahren nur in Sonderfällen mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten und in Zusammenarbeit mit Trägern der Jugend- und Suchthilfe Zugang zum CSC.

Der CSC leistet außerdem aktive Aufklärungs- und Präventionsarbeit. Hierfür arbeiten wir zusammen mit der Fachstelle für Suchtprävention sowie Trägern der Berliner Jugend- und Obdachlosenhilfe.

Im Sommer 2023 haben wir eine Suchtpräventionsbeauftragte zu unserem Team hinzugewinnen können, welche seitdem an entsprechenden Schulungen und Weiterbildungen teilnimmt und ein speziell für den CSC Berlin angefertigtes Präventionskonzept erarbeitet. 

Bei Fragen zum Thema Sucht und Prävention wendet euch gerne an: suchtpraevention@csc.berlin

Öffentlichkeitsarbeit
und Politikberatung

Der Cannabis Social Club Berlin e.V. setzt sich für eine Beendigung der Drogenprohibition und für die Schaffung regulierter Märkte, insbesondere für regulierte Cannabismärkte und die dafür notwendigen Gesetzesänderungen ein. Die angestrebten Gesetzesänderungen sollten den Eigenanbau von Cannabis, sowohl individuell als auch gemeinschaftlich  zulassen und regeln. In diesem Sinne betreibt der Verein Öffentlichkeitsarbeit und stellt Experten zur Verfügung .

Anbau

Unser erklärtes Ziel ist ein gemeinschaftlicher, ökologisch und ökonomisch und sozial nachhaltiger Anbau von Cannabis unter legalen Bedingungen. Wir streben hierbei zusätzlich ein IT- und KI-basiertes, permanentes Controlling ähnlich GMP und GDP (GMP = Good Manufacturing Practice, GDP = Good Distribution Practice) an. Wir wollen damit die größtmögliche Auswahl an Blüten und weiterverarbeiteten Cannabis-Produkten in einer permanent gleichbleibenden Qualität zu bezahlbaren Preisen für alle unsere Mitglieder zur Verfügung stellen.

Unsere Vision

Unsere Vision ist, dass es Ende 2023 / Anfang des Jahres 2024 seitens der Bundesregierung verbindliche Rechtsvorschriften für den Anbau, die Weiterverarbeitung und Weitergabe von Cannabis an Freizeitkonsument*innen gibt.

Unter dieser Voraussetzung wollen und werden wir  bis zum Jahresende 2024 ausreichend  Cannabis-Anbau- und Ausgabe-Flächen schaffen, um allen unseren Mitgliedern einen realen und legalen Zugang zu hochqualitativem Cannabis zu verschaffen. 

In den Ausgabestellen kann man als Mitglied der Anbaugenossenschaft dann zum Selbstkostenpreis Cannabis erwerben und hoffentlich auch konsumieren.

Mitgliedsbeitrag & Anbaukostenbeteiligung

Derzeit beträgt der Mitgliedsbeitrag lediglich 12 € pro Jahr. Diese Gebühr fließt in die Finanzierung unserer Verwaltung, unserer politischen Aktivitäten und in die Vorbereitungen für den gemeinschaftlichen Anbau. 

Mit Übergang in die Anbaugenossenschaften, also spätestens mit Inkrafttreten des CanG werden sich die zu erwartenden Kosten pro Mitglied erhöhen, da wir uns dann mit Miet-, Betriebs- und Verwaltungskosten für unsere Growanlage und Ausgabestelle konfrontiert sehen und diese Kosten dann logischerweise auf alle Mitglieder gleichermaßen umlegen werden.

Wir haben bereits entsprechende Flächen für den Anbau und eine Leasingzusage für die Finanzierung der Growanlage sowie ein umfassendes Sicherheits-, Jugendschutz- und Verbraucherkonzept.

Wir kalkulieren derzeit für die Mitgliedschaft in einer realen und legalen Anbaugemeinschaft des CSC Berlin mit einem Mitgliedsbeitrag von 10 € im Monat und einem durchschnittlichen Abgabepreis von ca. 4-8 € pro Gramm Cannabis.

Wer kann Mitglied werden?

Am 01.04.2024 tritt voraussichtlich das CanG in Kraft. Um diesem gerecht zu werden, müssen sowohl die Beitragsordnung als auch die Satzung angepasst werden. Die Entscheidung darüber wird auf der Mitgliederversammlung (MV) voraussichtlich Ende Februar getroffen. In dieser Übergangszeit können wir leider keine neuen Mitglieder aufnehmen. Ihr könnt euch aber in die Warteliste eintragen, wir werden wieder jedes einzelne Mitglied aufnehmen, nachdem die notwendigen Anpassungen beschlossen wurden.

Folge uns auf:

Diese Mitgliedschaften gibt es

Clubmitgliedschaft

Clubmitglieder sind natürliche/Privatpersonen, welche den Club besuchen, aktiv am Vereinsleben teilnehmen und ihren privaten Cannabisbedarf über den CSC Berlin e.V. beziehen wollen.

Fördermitgliedschaft

Fördermitglieder sind Personen, die nicht aktiv am Vereinsleben teilnehmen, aber die Ziele und Aktivitäten des CSC finanziell unterstützen möchten.

Vollmitgliedschaft

Vollmitglieder sind vom Vorstand benannte natürliche Personen, die aktiv die Ziele des CSC Berlin e.V. voranbringen und mindestens 20h/Monat ehrenamtliche Arbeit leisten. Nur Vollmitglieder besitzen Wahl- und Mitentscheidungsrecht.

Ehrenmitgliedschaft

Ehrenmitglieder können natürlich und nicht natürliche Personen werden, die sich für den CSC Berlin e.V. und der Umsetzung seiner Ziele in besonderer Weise verdient gemacht haben. Diese können auf Antrag beim Vorstand benannt werden.

Weitere Beiträge

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